Dies ist der hundertste Beitrag in meinem Blog – ein guter Zeitpunkt den Blog zu beenden, bevor er sich totläuft. Schon seit geraumer Zeit fällt es mir schwer, Themen zu finden, über die ich berichten könnte. Bei uns passiert einfach nicht genug, um einen Blog zu führen und Sie mit Nichtigkeiten langweilen, ist unter Ihrem Niveau, das haben Sie wahrlich nicht verdient, weshalb ich darauf verzichten möchte.
Tschüss, machen Sie es gut weiterlesen
Sonnenfinsternis
Was für ein Reinfall, die ganze Woche freue ich mir einen Ast, weil ich die Chance habe eine Sonnenfinsternis zu erleben, welche Katze hat das schon mal und dann das!!!! Im Radio haben Sie nichts anderes gehört, als Sonnenfinsternis (ok, Griechenland war noch dabei) – ich war so was von aufgeregt, hatte schon die ganze Mannschaft scheckig gequatscht, alle waren aus dem Häuschen.
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Harte Woche
Boah, bin ich fertig – eine Containerwoche ist ziemlich anstrengend und nervenaufreibend. Es fing ganz gut an, sehen wir einmal von der Zerrung ab, die Tommy sich zuzog, als er in den noch fast leeren Container sprang, um ein Teil, welches „versehentlich“ hinein geraten war, zu retten. Ansonsten waren die ersten Sachen gleich zusammen und landeten im MC (Müllcontainer).
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Ostfriesischer Blau-Himmel
Ich habe Sonne, volles Rohr Sonne, nicht so mieses Wetter wie Sie, nein von morgens bis abends Sonne – ich habe das tolle Wort extra dreimal in einem Satz benutzt, damit Sie es auch glauben. Auf das Beweisfoto musste ein Stück Baumwipfel drauf, sonst hätten Sie gesagt: „das ist eine blaue Tapete“, dabei haben wir gar keine blauen Tapeten, wir haben überhaupt keine Tapeten – ähm, was sind überhaupt Tapeten?
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Das Kameradenschwein
Soll ich Ihnen etwas verraten? Ich glaube, Tommy mag Hunde lieber als Katzen – viel lieber, was für ein Idiot!
Sie fragen sich bestimmt, wie ich darauf komme? Ganz einfach, wir sind abgemeldet und zwar so was von. Hunde, Pferde, Schweine, Hunde, Hunde und wieder Hunde, der kümmert sich sonst um nichts, echt zum würgen. Das Kameradenschwein weiterlesen
Ausmisten
Oooh, heute im Blaumann!! Was hat der große Meister denn vor? Dem Gesicht nach, hatte er den Blaumann nicht nur alibihalber an – die finstere Mine konnte nur eines bedeuten: Körperliche Arbeit, das Widerlichste, was es auf Gottes Erdboden gibt. Unten an den Blaumann-Beinen blitzte die Ski-Unterwäsche auf. Thermo, die tragen sie in der Arktis, doppelt Socken und natürlich Handschuhe und Schal, mindestens 20 Grad minus – ich fand es heute gar nicht so kalt.Da Tommy so widerstandsfähig wie ein dreijähriges Kind ist, muss er sich gut einpacken – Grippe, Tod und Teufel. Ausmisten weiterlesen
Aufheiterungs-Programm für Esther
Esther hängt zur Zeit ein bisschen durch und da Tommy immer durchhängt – sozusagen Prinz Durchhänger – dachte ich, dass eine kleine Aufheiterung nicht schaden könnte. Die perfekte Ablenkung wäre, so meine Überlegung, wenn ich ein Kunststück einstudiere und zur Aufführung brächte. Aufheiterungs-Programm für Esther weiterlesen
